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Inma Martinez

Technologie-Querdenkerin, Pionierin der Mobilfunkbranche, Spezialistin Data Science & Big Data

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Biografie

Inma Martinez ist seit den späten 1990er-Jahren eine Pionierin der Mobilfunkbranche. Als Querdenkerin für Technologieprodukte und Spezialistin für Data Science stand sie hinter wichtigen Innovationssprüngen im Web und Mobilfunk wie Data-Mining und künstliche Intelligenz, Behavioural Learning und Sentimentanalyse.

Ihre Vortragsthemen:
• Digitale Medien und die Zukunft der Technologie
• Der Aufstieg von Social Media – Mit welcher Bedeutung für Ihr Geschäft?
• Technologien für Mobilfunk und Web
• Innovation
• Telekommunikation
• Risikokapital und Unternehmertum
• Vielfalt – Frauen in der digitalen Welt

Diese und andere computergestützte Analysen legten den Grundstein für den E-Commerce, Finanztechnologien, die Entwicklung mobiler Datendienste, die mobile Personalisierung in Echtzeit, das mobile Streaming von Musik, Bildern, Filmen und TV auf unterschiedlichen Plattformen.

Inma Martinez ist eine inspirierende Referentin, die oft verpflichtet wird, um die künftige Digitalisierung verschiedener Bereiche aufzuzeigen. Seit 2000 hält sie Keynotes, nimmt an Podiumsgesprächen teil und moderiert wichtige Konferenzen in Europa, Nahost und den Vereinigten Staaten.

Bei Industrieveranstaltungen wie dem GSMA Mobile World Congress oder bei Firmenanlässen von Topunternehmen (IBM Smart Planet, BDO, Deloitte, BusinessWeek, Euromoney) und Technologietreffen (TechCrunch, GigaOm) wurde Inma Martinez von Fortune und Time als eines der grössten Talente erkannt, wenn es um soziales Engagement mit Hilfe von Technologie geht.

Zur ihren aktuellen Aufgaben gehört ein Beratungsmandat im Bereich Data Science und Produktinnovation bei Securus, einem Unternehmen für Cybersicherheit. Als Beraterin war sie auch schon für Preadly tätig, das die jeweils zehn wichtigsten Blogs eines Landes über das Web und eine App international veröffentlicht und zusammenstellt.

Posts werden so zu interaktiven abrufbaren Data, die von Nutzern gespeichert und über private Kanäle und Social Media verbreitet werden können.

2010 wurde Inma Martinez von der Britischen Regierung angefragt, beim UK Trade & Industry Catalyst Programme mitzuwirken. Als Spezialistin für das Technologiegeschäft tauschte sie sich mit ausländischen Regierungen und Unternehmen über britische Innovationsfortschritte und Exportmöglichkeiten aus.

2005 belegte Inma Martinez im Magazin Red Herring, das sie als «freie Radikale» bezeichnete, Rang 25 unter den 40 Top-Frauen der Technologiebranche. Von FastCompany erhielt sie den Beinamen «Feuerkind».

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